Klimaschutz Rheine

Lebensstile

Beim Klimaschutz ist weniger mehr. Machen Sie mit!

  • Ausstellung Stromfresser

    Energiefresser lauern überall in deutschen Haushalten. Diese aufzuspüren und unschädlich zu machen hat sich die Leitstelle Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Mi der Kampagne „Rheine gewinnt durch Klimaschutz“ wurde seit dem Jahr 2009 ein Altgerät pro Jahr ausgemustert. Alle Altgeräte wurden durch eine lokale Künstlerin neu gestaltet und können nun in einer Ausstellung betrachtet werden.

    StromfresserDie Leitstelle Klimaschutz führte  in den Jahren 2009 bis 2015 die Kampagne „Rheine gewinnt – durch Klimaschutz“ durch. Hierbei arbeitet die Kampagne „Rheine gewinnt!“ nicht mit dem erhobenen Zeigefinger oder mit Sparszenarien und Verzichtsappellen, sondern stellt heraus, dass Klimaschutzmaßnahmen einen Gewinn darstellen. Sowohl für den einzelnen Verbraucher, den Handel oder Handwerker und nicht zuletzt für die Stadt als ganzes.

    Im Rahmen der Aktion wurden im Verlauf der Jahre:

    der älteste Kühlschrank (Baujahr 1950)

    Austausch Heizungsumwälzpumpe (Baujahr ca. 1995, neue Hocheffizienzpumpe in 2010 selbst angeschafft)

    die älteste Waschmaschine (Baujahr ca. 1960)

    der älteste Wäschetrockner (Baujahr ca. 1970)

    die älteste Kühltruhe (Baujahr ca. 1955)

    der älteste Staubsauger (3 Geräte prämiert aus den Jahren 1952, 1958, 1960)

    aus Rheine ermittelt.

     

    Die Besitzer der Altgeräte erhielten, als Gewinner der jeweiligen Aktion, ein energieeffizientes Neugerät. Durch die öffentlichkeitswirksame Präsentation und die Gegenüberstellung der Verbrauchswerte, sowie einer umfassenden und regelmäßigen Informationskampagne wurden und werden die Bürger in Rheine über die Möglichkeiten der Energie- und CO2-Einsparung in Privathaushalten breitenwirksam und ausführlich informiert.

    Ausstellung Stromfresser

    Die Ausstellung ist als mobile Ausstellung konzipiert worden. Genutzt wurde die Ausstellung bereits von Schulen oder bei Veranstaltungen zum Klimaschutz (Stadtgeburtstag Rheine, Klimagipfel). Den aktuellen Flyer können Sie untern herunterladen. Ausgestellt sind die Geräte im Transferzentrum für angepasste Technologien in Rheine (Hovesaatstraße 6).Stromfresser_Uhrzeiten

     

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    Flyer-Stromfresser
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  • Common Sense – Bewusstseinsbildung für Rheine

    Der „Masterplan 100% Klimaschutz“ für Rheine sieht eine breit aufgestellt Medienkampagne zur Bewusstseinsbildung vor. Verstehen, dass sich etwas verändern muss bedeutet noch nicht zu wissen wie man es verändern kann.

    Im Rahmen der Kampagne wurde diese Internetpräsenz erstellt und mit zahlreichen Informationen zum Klimaschutz in und um Rheine versehen. Ziel ist es Bürgerinnen und Bürgern mit nur 3 „Klicks“ konkrete Maßnahmen, Termine und Aktionen vorzustellen, die aufzeigen was und wie man etwas persönlich beitragen kann. Die Internetpräsenz ist der erste Schritt hin zu einer langfristigen Kommunikationsstrategie für den Klimaschutz in Rheine.

    Wir sehen den Klimaschutz als einen, sich stetig verändernden, Prozess an. Gleiches gilt auch für die Kommunikationsarten und -wege. Dieses Internetportal wird stetig weiter entwickelt. Es lohnt sich daher regelmäßig vorbei zu schauen um keine Neuigkeiten zu verpassen. Sollten Ihnen Informationen fehlen, so sprechen Sie uns doch bitte direkt an. Wir helfen gerne weiter und optimieren so auch das Angebot für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

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  • European Energy Award

    Die Stadt Rheine nimmt seit dem Jahr 2008 an dem Umweltmanagementsystem „European Energy Award“ teil. In den Jahren 2009, 2013 und 2016 erhielt die Stadt Rheine die Zertifizierung für ihre Maßnahmen im Klimaschutz und Umweltmanagement.

    Ende der 90er Jahre, im Rahmen einer Evaluierung von über 500 kommunalen Energiekonzepten, erkannten der Architekt und Wirtschaftsingenieur Dr. Armand Dütz und sein Team den dringlichen Bedarf nach einem ganzheitlichen, umsetzungsaktivierenden Managementsystem für kommunale Energiearbeit.

    Dieser Erkenntnis und ihrer Vision folgend entwickelte das Team in Zusammenarbeit mit Kommunen, Schweizer und Österreichischen Partnern und mit Unterstützung der Europäischen Union und Nordrhein-Westfalen den European Energy Award: Ein Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für kommunale Energieeffizienz und Klimaschutz, das lokale Potenziale erkennt und nutzt und die Akteure vor Ort einbindet. Sowohl die Anstrengungen als auch die Erfolge einer Kommune lassen sich damit neutral messen und vergleichen.

    Heute steht der European Energy Award europaweit für ausgezeichneten Klimaschutz – und einen für jede Kommune maßgeschneiderten Weg dorthin. Mittlerweile nehmen mehr als 1.000 Kommunen am European Energy Award teil; mehr als 500 Kommunen wurden mit dem European Energy Award ausgezeichnet. [Quelle: EEA]

    Das Energieteam in Rheine wird von den Technischen Betrieben Rheine geleitet. In enger Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung, von den Technischen Betrieben und den Stadtwerken Rheine werden Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt. Das Energiepolitische Arbeitsprogramm (EPA) wurde vom Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Rheine einstimmig verabschiedet.

    Im Jahr 2013 erhielt die Stadt Rheine den European Energy Award zum zweiten Mal verliehen. Auf einer Feierstunde überreichte NRW-Umweltminister Johannes Remmel den Award an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Rheine Karl-Heinz Brauer.

    v.l. NRW-Umweltminister J.Remmel, stellv. Bürgermeister K.-H. Brauer, M. Forstmann, M.Wolters, G.Wermers und L.Schneider (Geschäftsführer EA.NRW)

    v.l. NRW-Umweltminister J.Remmel, stellv. Bürgermeister K.-H. Brauer, M. Forstmann, M.Wolters, G.Wermers und L.Schneider (Geschäftsführer EA.NRW)

    Preisverleihung European Energy Award_klein_web

    Preisverleihung 2015 mit Minister Remmel, BM Dr. Lüttmann, M. Wolters (Klimaschutz) und U.Eggert (TBR – Entwässerung), L. Schneider (EA.NRW)

     

     

     

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    eea-Bericht_Rheine_2015-04-29 ZUR WEBSITE
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  • Fair Trade Town

    Im Jahr 2011 haben sich verschiedene Gruppen, welche sich in Rheine für faire Produkte einsetzten zusammen geschlossen. Ziel war es gemeinsam die Vorgaben für die Zertifizierung als „Fair Trade Town“ zu erreichen. Im Herbst 2011 wurde eine Steuerungsgruppe mit Unterstützung der Stadtverwaltung Rheine gegründet. Es folgte ein einstimmiger Ratsbeschluss an der Zertifizierung teilzunehmen.

    In einer Feierstunde am Montag, 04.06.2012, erhielt die Stadt Rheine die Auszeichnung als Fair Trade Town. Überreicht wurde die Urkunde von dem Fairtrade-Ehrenbotschafter Herrn Manfred Holz. In der rund 90-Minütigen Veranstaltung wurde der Weg der Stadt Rheine hin zur Fair Trade Stadt aufgezeigt und ein Ausblick in die Zukunft gewagt. Musikalische, tänzerische und artistische Beiträge der Musikschule, der HipHop-Formation Rockids vom TV Jahn, den Flying Kopis sowie dem Chor des Gymnasium Dionysianum rundeten das Programm ab.

    Dank der kontinuierlichen Arbeit der vielen ehrenamtlichen Akteure, erhielt die Stadt Rheine im Frühjahr 2014 die Zertifizierung für 4 weitere Jahre.

    Informationen zu den Aktionen des Fairen Handels finden Sie auf der Internetseite des Weltladen Rheine

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  • Faires Nordmünsterland

    Rheine wurde im Jahr 2012 als erste Kommune im Kreis Steinfurt mit dem Titel „Fair Trade Town“ ausgezeichnet. Inzwischen gibt es zahlreiche Kommunen im Kreis Steinfurt die ebenfalls zertifiziert wurden. Aus dieser gemeinschaftlichen Anstrengung entstand das Netzwerk Nordmünsterland.

    Die Seite www.faires-nordmuensterland.de ist eine Informationsplattform für alle, die wissen möchten, was im nördlichen Münsterland rund um den Fairen Handel geschieht. Alle Arten von Aktivitäten aus diesem Bereich können hier künftig veröffentlicht werden. Ob Faire Woche, Verkostungsaktionen, Ausstellungen, Vorträge . . . ein Blick auf www.faires-nordmünsterland.de genügt.

    Für die Veranstaltergemeinschaft „Faires Nordmünsterland“

    Beate Steffens, Aktion Humane Welt e.V.

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  • Freiwillige Abgabe des Führerscheins

    Senioren ab 60 können beim Bürgeramt ihren Führerschein freiwillig abgeben und erhalten im Gegenzug eine Jahreskarte für den Stadtbus Rheine

    Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr aus Rheine, die freiwillig ihren Führerschein abgeben, erhalten dafür eine Jahreskarte für den Stadtbus. Die Idee kam von einem Bürger der Stadt Rheine und wurde zunächst vom Seniorenbeirat und dann im Sozialausschuss diskutiert und für gut befunden. Dank der Unterstützung der Verkehrsgesellschaft der Stadt Rheine läuft das Projekt seit Mitte 2012.

    Pressebericht Stadtwerke Rheine:

    400. FREIWILLIGE FÜHRERSCHEINABGABE

    Aktuell begrüßte Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann die 400. Person aus der Rheiner Bürgerschaft, die das Angebot, ihren Führerschein freiwillig abzugeben und auf den Bus umzusteigen, in Anspruch genommen hat, im Rathaus.

    Loni Ebler (81 Jahre) und ihr Mann Helmut freuten sich auf das Treffen, an dem neben Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann auch der Leiter der Verkehrsgesellschaft Axel Zunker, der Projektinitiator Hermann-Josef Wellen, die Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Stadt Rheine Jutta Kordts und die Mitarbeiterin der Stadtverwaltung im Bereich Seniorenarbeit Christa Koch teilnahmen.

    Das Auto hat Frau Ebler nicht nur im Alltag benötigt, sondern mit diesem auch Reisen, beispielsweise zum Gardasee, unternommen. Da es ihr seit zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen ohnehin schwer fiel, sich hinters Steuer zu setzen, fällte sie die verantwortungsvolle Entscheidung, ihren im Jahr 1976 erworbenen Führerschein der Klasse 3 gegen ein Jahres-Abo der „Blauen“ einzutauschen. „Man kann so vieles mit dem Bus in Rheine erledigen und unternehmen. So kann ich auch wieder öfter meine Tochter in Altenrheine besuchen oder mal mit meinem Mann einen Kaffee in der Innenstadt trinken“, freute sie sich.

    Dr. Peter Lüttmann und Axel Zunker wiesen darauf hin, dass beim Ausbau des Neuen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) besonderer Wert auf die Barrierefreiheit gelegt wird, damit auch ältere Menschen und Menschen mit Behinderung den neuen ZOB problemlos nutzen können.

    Das Projekt „Freiwillige Führerscheinabgabe“ wurde von Hermann-Josef Wellen ins Leben gerufen. Seit dem 1. August 2012 ist es in Rheine für Menschen über 60 Jahren möglich, ihren Führerschein freiwillig abzugeben und dafür eine Jahreskarte für den StadtBus Rheine zu erhalten.
    Foto (Stadtpressestelle): v.l. Vorsitzende des Seniorenbeirates Jutta Kordts, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung im Bereich Seniorenarbeit Christa Koch, Projektinitiator Hermann-Josef Wellen, Helmut Ebler, Leiter der Verkehrsgesellschaft Axel Zunker, Loni Ebler, Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann

    Bericht: http://www.stadtwerke-rheine.de/fahrgaeste/300301-freiwillige-fuehrerscheinabgabe.html#c1724

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  • KlimaBausteine

    Kleine Projekte – große Wirkung
    Sie haben eine Idee? Dann machen Sie mit!

    KlimabausteineKlimaschutz geht uns alle an

    Wir denken, dass nicht nur die großen medienwirksamen Initiativen, sondern auch kleine Bausteine in unserem direkten Umfeld einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Darum gibt es jetzt die KlimaBausteine – eine Förderung, die von der Leitstelle Klimaschutz der Stadt Rheine ins Leben gerufen wurde.
    Haben Sie eine Idee? Dann zögern Sie nicht, Sie haben jetzt die Chance ihr eigenes kleines Projekt zu verwirklichen.

     

    Was wird gefördert?

    KlimaBausteine für Rheine sollen Spaß machen und lassen darum viel Freiraum für Ihre individuellen Ideen. Insbesondere lokale Initiativen von Privatpersonen, Schulen, Kindergärten, Agenda-Arbeitskreisen, Verbänden und Vereinen können mit dem Förderpreis ausgezeichnet werden. Lassen Sie Ihren Gedanken einfach freien Lauf, eine gute Idee ist manchmal ganz naheliegend.

     

    Und woher kommt das Geld für den Preis?

    Auf dem Dach der Radstation in Rheine errichteten die Technischen Betriebe Rheine AöR eine Solaranlage. Diese wurde durch 100% Ökosponsoring finanziert. Die hieraus erzielte wiederkehrende Einspeisevergütung wird
    heute für das Projekt KlimaBausteine, zur sinnvollen Förderung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Rheine genutzt.

    Die Preisvergabe für KlimaBausteine

    Ist Ihr Antrag vollständig bei uns eingegangen, prüfen die Experten der Leitstelle Klimaschutz, ob Ihre Idee die Förderrichtlinien erfüllt und entscheiden über die Vergabe der Mittel. Die offizielle Preisvergabe findet 2 x im Jahr statt. Der Einsendeschluss immer am 31. Mai oder 30. November.

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    Flyer KlimaBausteine Förderantrag Klimabausteine Übersicht Projekte
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  • Klimabotschafter

    Klimabotschafter sind Menschen wie Du und ich die sich für verschiedenste Belange des kommunalen Klimaschutzes einsetzen, sei es in der eigenen Familie, in der Nachbarschaft, im Verein oder im Beruf. Die Stadt Rheine unterstützt die Botschafter durch Vernetzung und gezielte Aktionen.

    Klimabotschafter Schild A5

     

     

     

    Vorbild sein, andere motivieren – vom Netzwerk profitieren! Als Klimabotschafterin oder Klimabotschafter leben Sie Klimafreundlichkeit im Unternehmens-, Vereinsoder persönlichen Alltag vor und reden darüber: Berichten Sie von Ihren Erfahrungen mit Klimaschutzmaßnahmen und regen Sie andere dazu an, es Ihnen nachzumachen! Teilen Sie Ihr Wissen über den Bürgerdialog mit anderen Interessierten und profi tieren Sie von diesem Netzwerk.

    Die Kampagne Klimabotschafter wurde im Jahr 2015, in Kooperation mit dem Kreis Steinfurt, der Stadt Osnabrück sowie dem Landkreis Osnabrück konzipert und auf einem gemeinschaftlichem Klimagipfel vorgestellt. Im Kreis Steinfurt fimiert die Kampagne unter dem Titel „energieland2050-Botschafter“, in allen anderen drei Gebietskörperschaften wurde der einheitliche Titel „Klimabotschafter“ gewählt. Inhaltlich geht es um dieselben Themen und dasselber Ziel: Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen für den Klimaschutz zu begeistern und engagierte Akteure zu fördern und zu vernetzen.

    In Rheine wird die Kampagne von dem Bereich Umwelt & Klimaschutz begleitet. Mit der Förderung „Anschlussvorhaben: Masterplanmanagement“ der nationalen Klimaschutzinitiative hat die Stadt Rheine im Jahr 2016 weitere finanzielle Mittel erhalten um die Kampagne auszubauen. So werden im Jahr 2017 zahlreiche Aktionen (Klimakochevent, E-Bike-Tour, etc.) für Klimabotschafter angeboten werden.

    Wie werden Sie Klimaboscthafter?

    Klimabotschafterin oder Klimabotschafter können alle werden,egal ob als Privatperson, Unternehmer oder Verein: Jeder, der sich für Klimaschutz engagiert, erfüllt die Voraussetzungen.

    Was muss ich tun?

    Als Klimabotschafterin oder Klimabotschafter leben Sie Klimafreundlichkeit im Unternehmens-, Vereins oder persönlichen Alltag vor und reden darüber: Berichten Sie von Ihren Erfahrungen mit Klimaschutzmaßnahmen und regen Sie andere dazu an,es Ihnen nachzumachen! Teilen Sie Ihr Wissen über den Bürgerdialog mit anderen Interessierten und profitieren Sie von diesem Netzwerk.

    Welche Vorteile habe ich als Botschafter/in

    Als Klimabotschafterin oder Klimabotschafter tun Sie etwas fürs Klima und für sich: Unternehmen, Institutionen und Vereine erhalten eine Plakette „Klimabotschafter Rheine“ für ihre Außendarstellung – ein kostenfreier Image-Gewinn! Darüber hinaus erhalten Sie

    • eine Botschafter-Tasche mit Info-Materialien.
    • Erfahrungs- und Wissensaustausch im Botschafter-Netzwerk.
    • Einladungen zu spannenden Veranstaltungen.
    • Zugang zu den Informationen und Aktionen im Kreis Steinfurt und der Masterplan-Region Steinfurt-Rheine-Osnabrück.
    • Unterstützung bei der inhaltlichen Planung Ihrer Aktionen.
    • Nutzen Sie die Dialog-Plattform als Kommunikationsmöglichkeit

     

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gern per Telefon, Mail oder kommen Sie persönlich vorbei.

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    Flyer Klimabotschafter Rheine 2016 K5
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  • Klimaschutz in Afrika

    Klimaschutz ist ein globales Thema und daher freute es die Stadt Rheine dort zu helfen, wo der Klimawandel am stärksten zu fühlen ist. Mit einem Solarkocher unterstützt die Stadt Rheine ein Dorf in Tansania.

    Im September 2010 präsentierten Schülerinnen und Schüler der kaufmännischen Schulen bei der Aktion „Ab in die Mitte – Komm doch mal rüber!“ verschiedene Aspekte des Klimaschutzes. In Kooperation mit der Leitstelle Klimaschutz wurde auch ein Solarkocher aufgebaut mit dem Würstchen gekocht wurden. Nach der erfolgreichen Präsentation wurde die Leitstelle Klimaschutz von Herrn Peter Junk, Stellvertretender Leiter der Familienbildungsstätte, besucht, welcher auf den Solarkocher im Schaufenster der Servicestelle Klimaschutz & Bürgerengagement aufmerksam geworden war. In einem Gespräch erzählte uns Herr Junk von der bevorstehenden Reise nach Tansania und das ein Solarkocher genau das sei was ihm noch fehlen würde. Die Leitstelle Klimaschutz begrüßte die Idee und übergab den Kocher an die Entwicklungshelfer. Im Oktober 2010 machte sich „unser Kocher“ dann auf den weiten Weg nach Afrika.

    Die Leitstelle Klimaschutz bedankt sich bei den freiwilligen Helfern und freut sich mit dem Solarkocher aktiv helfen zu können.

    solarkocher_Tansania

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  • Klimaschutz in der Schule

    Im Rahmen des engagierten Klimaschutzes in der Stadt Rheine, fokussiert das Projekt „Umwelt mit Zukunft“ das Nutzerverhalten von Schülerinnen und Schülern der städtischen Bildungseinrichtungen. Zusammen mit den Lehrerinnen, Lehrern, Hausmeisterinnen und Hausmeistern soll eine bewusstere und somit effizientere Nutzung von Wasser, Strom und Heizenergie erreicht werden. Das Projekt wird über die Nationale Klimaschutzinitiative gefördert (FK: 03KS6382).

    poster_umz_2011Start des Projektes war im Jahr 2009. Am Anfang unterzeichneten eine handvoll Schulen die freiwillige Vereinbarung mit der Stadt. Die Schulen verpflichteten sich Energie einzusparen und die Themen Umwelt und Klimaschutz verstärkt in den Unterricht einzubinden. Anhand von Kennwerten in den Bereichen Wasser, Heizenergie (Gas) und Strom konnten bereits im Folgejahr Einsparungseffekte nachgewiesen werden. Initiiert und begleitet wurde das Projekt von der Leitstelle Klimaschutz und der Zentralen Gebäudewirtschaft im Rahmen des Integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzeptes. Die eingesparten Energiekosten kommen sowohl der Schule als auch dem Schulträger zu Gute. Die Schulen erhalten 50% der eingesparten Energiekosten und können mit diesem Geld wiederum Aktivitäten finanzieren.

    Seit dem 01.01.2014 wird das Projekt durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums unterstützt. Die Umsetzung und Projektarbeit wurde zum Teil an die e&u energiebüro GmbH vergeben, welche die Schulen bis Ende 2016 begleitet hat. Bis Ende 2016 haben insgesamt über 80% aller Schulen und Teilstandorte die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Kooperation soll auch ohne die Förderung durch das BMUB in den nächsten Jahren fortgeführt werden. Das Projekt trägt sich dank der Einsparungen aktuell von selbst. Die Ergebnisse für das Jahr 2016 werden im Frühjahr 2017 ermittelt und veröffentlicht. Bislang konnten kontinuierlich Einsparungen nachgewiesen werden. Hierbei werden Veränderungen durch Schülerzahlen genauso berücksichtigt wie energetische Sanierungen im Bestand.

    Ziel des Projektes ist neben der Einsparung von Ressourcen auch die Bewusstseinsbildung bei SchülerInnen und Lehrkräften.

    Für Informationen zum Projekt stehen Ihnen Frau Kruse vom e&u energiebüro sowie Herr Wermers von der Leitstelle Klimaschutz zur Verfügung.

     

    BMUB_NKI_gefoer_Web_300dpi_de_quer (2)

     

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  • Multiplikatoren in Sport und Gesellschaft

    Durch die Einbindung von lokalen Sportvereinen und Gesellschaftsgruppen in Klimaschutzprojekte sollen mehr Bürgerinnen und Bürger erreicht werden.

    Klimaschutz gilt als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen von Gesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Um dem Motto des Masterplan 100% Klimaschutz Rheine „Vom Modell zur Masse“ gerecht zu werden will die Leitstelle Klimaschutz ein breites Spektrum an Organisationen und Gruppen zu Multiplikatoren und Klima-Botschaftern machen. Hierzu sollen gezielt Gruppen angesprochen werden und gemeinschaftliche Veranstaltungen und Kleinprojekte öffentlichkeitswirksam durchgeführt werden. Die Auswahl von Maßnahmen soll bei einem Workshop mit verschiedenen Zielgruppen erarbeitet werden.

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    Projektsteckbrief
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  • Ökologischer Fußabdruck

    Der ökologische Fußabdruck ist eine Größenangabe. Er beschreibt wie viel Platz ein Mensch auf der Erde auf Grund seiner Lebensweise benötigt.

    Der ökologische Fußabdruck wird in der Größeneinheit Globaler Hektar (1 gha = 10.000m²) beschrieben. Dem Fußabdruck (Flächenbedarf) ist die Biokapazität einer Region gegenüber zu stellen. Die Biokapazität ist die Fähigkeit der Natur, Rohstoffe auf- und Schadstoffe abzubauen.

    Der Flächenbedarf in Europa liegt derzeitig um ein Vielfaches höher als die Erde hergibt. Als Europäer verbraucht man ca. 3-4 mal soviel wie einem zustehen würde. Würden also alle Menschen auf der Erde so leben wie die Menschen in Europa, so bräuchte wir über 3 Erden um den Bedarf zu decken. Da wir aber nur eine Erde haben, müssen viele Menschen mit weniger Fläche auskommen als ihnen eigentlich zustehen würde.

    Seinen eigenen Fußabdruck kann man online berechnen lassen. Eine Möglichkeit bietet Footprint Deutschland.

    FairFuture2_Plakat_NRW-001

     

    In Rheines weiterführenden Schulen fanden in diesem Jahr, bereits zum zweiten Mal nach 2012, Veranstaltungen der Multivision statt. Unter dem Titel FairFuture II informierten die Mitarbeiter der Multivision darüber wie jeder einzelne etwas tun kann um seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Den Link zur Aktionsseite der Multivision finden sie unten.

    Die Leitstelle Klimaschutz bietet zu dem Thema „Ökologischer Fußabdruck“ auch Informationsabende an. Gerne kommen wir auch zu Ihnen und präsentieren dort die Inhalte.

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  • Rheine gewinnt! durch Klimaschutz – Kampagne zur Bewustseinsbildung

    Die Kampagne Rheine gewinnt! wird seit 4 Jahren erfolgreich durchgeführt. Mit witzigen und teils provokativen Projekttiteln („Der Alte muss weg!; „Schmeiß die Alte raus!“) wird auf die Nutzung alter und oftmals überholter Technik hingewiesen.

    Die Kampagne Rheine gewinnt! wurde in den Jahren 2010 bis 2015 erfolgreich durchgeführt. Mit witzigen und teils provokativen Projekttiteln („Der Alte muss weg!; „Schmeiß die Alte raus!“) wurde auf die Nutzung alter und oftmals überholter Technik hingewiesen. Die Suche nach dem ältesten Kühlschrank, der ältesten Waschmaschine, dem ältesten Trockner oder der ältesten Gefriertruhe in Rheine wurde von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Viele Gespräche rund um das Thema Energie und Kostenoptimierung wurden seitdem geführt. Die Aktion wurde im Jahr 2016 erstmals nicht durchgeführt. Ab dem Jahr 2017 soll diese neu gestartet werden.

    Die Altgeräte wurden nicht entsorgt sondern zur Ausstellung „Stromfresser“ umkonzipiert. Diese Ausstellung kann am TAT Rheine besucht werden. Weitere Informationen finden Sie in der Projektbeschreibung „Energiefresser“

    Rheine gewinnt - Poster - Kühlschrank-001 Rheine gewinnt - Poster - Heizungspumpe Rheine gewinnt - Poster - Wasser-001

    Rheine gewinnt - Poster - Trockner-001  Rheine gewinnt - Poster - Waschmaschine-001  Rheine gewinnt - Poster - Gefrierschrank-001

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  • Solarkataster Kreis Steinfurt

    Das Solarkataster des Kreises Steinfurt ist ein onlineTool. Für jedes Gebäude im Kreisgebiet zeigt es nach dem System einer Ampel in Rot, Gelb und Grün auf, wie geeignet seine Dachläche für die Gewinnung von Solarstrom und Solarwärme ist.

    Die Sonne als Energiequelle

    Wir haben eine Vision: Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten wir es schaffen, bis zum Jahr 2050 so viel erneuerbare Energien im Zukunftskreis Steinfurt zu erzeugen, wie wir verbrauchen. Damit werden wir zumindest bilanziell unabhängig von außer regionalen Energieversorgern und steigern die lokale Wertschöpfung und die Beschäftigungszahl in der Region.

    Solarkataster_aktuell

    Sie selbst haben es in der Hand: Proitieren Sie von der Solarenergie und tragen Sie gleichzeitig zum Energieautark Ziel des Zukunftskreises Steinfurt bei! Während die Energiekosten für Heizung und Strom stetig steigen und fossile Brenn stoffe (Erdöl, Erdgas und Kohle) knapper und teurer werden, bietet die Sonne unendlich viel Energie zum Nulltarif. Eine auf den Eigenverbrauch von Strom oder Wärme abgestimmte Solaranlage kann auch im Rahmen politischer Gesetzesänderungen eine wirtschaftlich sinnvolle und klimafreundliche Zukunfts investition sein.

    Zunächst einmal sollten Sie klären, ob Ihr Dach alle Voraussetzungen für eine Solaranlage erfüllt. Das Solarkataster des Kreises Steinfurt gibt Ihnen eine erste Orientierung, ob Ihr Hausdach für eine Photovoltaikanlage zur Gewinnung von Strom oder eine solarthermische Anlage mit oder ohne Heizungs unterstützung geeignet ist. [Quelle: Kreis Steinfurt]

    Hier geht es zum Solarkataster

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  • Spülen wie in einer anderen Liga!

    Auch im Jahr 2014 wird die erfolgreiche Kampagne „Rheine gewinnt durch Klimaschutz!“ der Leitstelle Klimaschutz fortgeführt. Zusammen mit EP: Electro-Sievers wird im 4. Quartal 2014 der älteste Geschirrspüler gesucht. Das älteste Gerät wird noch vor Weihnachten gegen ein Neugerät getauscht.

    Auch im Jahr 2014 wird die erfolgreiche Kampagne „Rheine gewinnt durch Klimaschutz!“ der Leitstelle Klimaschutz fortgeführt. Zusammen mit EP: Electro-Sievers wird im 4. Quartal 2014 der älteste Geschirrspüler gesucht. Das älteste Gerät wird noch vor Weihnachten gegen ein Neugerät getauscht.

    Pressebericht zum Abschluss der Aktion:

    Rheine. Alle Jahre wieder stehen die Leitstelle Klimaschutz und die Firma EP: Electro Sievers bei einer Familie aus Rheine vor der Tür. Im Gepäck hatten sie in diesem Jahr einen nagelneuen Geschirrspüler, welchen sie in Mesum gegen das älteste Gerät aus Rheine tauschen wollten. Die Familie Evers hatte ihre alte Geschirrspülmaschine bei der Aktion „Spülen wie in einer anderen Liga!“ gemeldet und konnte sich nun über das Neugerät freuen. Nach nachweislichen 37 Jahren (Baujahr 1977) im Dienst wird das alte „Schätzchen“ nun neuer Bestandteil der Ausstellung „Energiefresser“, welche die Alt-Geräte der Aktionen der letzten Jahre beherbergt. Familie Evers hingegen hat passend zum Weihnachtsfest ein neues Gerät in der Küche stehen, welches das alte, aber noch voll funktionsfähige, Gerät ersetzt. Die Unterschiede sind deutlich. Nach Recherche verbrauchte das Altgerät pro Spülgang bis zu 48 Liter Wasser und 2,5 kWh Strom. Das Neugerät kommt hingegen mit ca. 0,75 kWh und ca. 10 Liter pro Reinigungsdurchgang aus. Bei 250 Spülgängen im Jahr (alle 1,5 Tage) werden die Unterschiede deutlich 12.000 Liter zu 2.500 Liter Wasser und 625 kWh zu 187,5 kWh Strom. Die jährliche Einsparung liegt bei rund 150€.

    Die Kampagne „Rheine gewinnt durch Klimaschutz!“ hatte in den letzten Jahren bereits Kühlschränke, Gefrierschränke und –truhen, Waschmaschinen, Wäschetrockner und Heizungspumpen im Fokus. Auch im Jahr 2015 soll es mit der Kampagne weiter gehen.

    Abschluss Rheine gewinnt 2014_klein

    Übergabe: v.l. Guido Wermers, Eheleute Evers und Jochen Sievers

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    Flyer_Rheine gewinnt 2014
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  • Stadtbibliothek Rheine

    Fach-,Sachbücher u.a. Medien zu Fragen von Energiewende und Klimaschutz; Informationen für Schule und Schüler zum Thema – möglichst flankiert durch Ausstellungen und Veranstaltungen.

    Die Stadtbibliothek Rheine ist eine stark frequentierte Bildungseinrichtung (200.000 Besucher/innen im Jahr) deren Aufgabe die Informationsversorgung für Aus-, Fort- und Weiterbildung, für Beruf und Freizeit ist. Sie beschafft, erschließt und vermittelt Literatur und Informationen zur Ausleihe oder Nutzung im Haus. Darüber hinaus vermittelt sie Informationskompetenz durch offene Schulungen und für Klassenverbände.

    Das Medienangebot umfasst Bücher, Zeitschriften, DVD, CD-ROM, CD und e-medien für alle Alters- und Bildungsklassen.

    Klimaschutz und Energiewende – das sind Themen, zu denen laufend neue Erkenntnisse gewonnen werden und entsprechend neue Veröffentlichungen auf dem Markt erscheinen. Der Fachbereich Klimaschutz hat den Bestandsaufbau 2012 mit einer Summe von rund 700 € unterstützt. Das ist auch weiterhin sinnvoll, denn:

    Das Prinzip „leihen statt kaufen“ impliziert eine nachhaltige Nutzung von Medien, die für die Allgemeinheit beschafft worden sind. Medienpräsentationen und ggf. Lesungen zum Thema sorgen dafür, dass das Thema bei den Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen wird.

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  • Umweltmobil Rheine

    Das Umweltmobil ist ein mobiler Lern- und Lehrort. Der Bauwagen ist vollgepackt mit spannenden Experimenten rund um die Themen Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Es trifft damit das in der Gesellschaft aktuelle Thema der Energieversorgung in Deutschland.

    UMO – Das Umweltmobil für Forscher und Entdecker !

    Das Umweltmobil oder auch UMO genannt weckt unabhängig vom Alter das Interesse für Umweltbildung und Klimaschutz. Es wird daher auch gern für Fachseminare und Firmenpräsentationen angefordert. Durch die große Anzahl der Experimente kann das Umweltmobil seinen Schwierigkeitsgrad an das Zielpublikum anpassen und so von der Grundschule bis zur Ingenieurtagung fachkompetentes Wissen vermitteln.

    Für Schulen stellt das Umweltmobil mit dem Thema der nachhaltigen Nutzung unsere Rohstoffe sowie neue Wege der regenerativen Energieerzeugung nicht nur ein mobiles Lernlabor da, sondern fördert auch das Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und TechnikDas UMO steht im TAT Technologiepark, kann aber zu jedem anderen Einsatzort transportiert werden.

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  • Woche der Sonne

    Die Woche der Sonne ist eine bundesweite Kampagne und findet jährlich im Mai statt.
    In Rheine finden zur Woche der Sonne themenspezifische Vorträge und Aktionstage statt.

    Die Aktion „Woche der Sonne“ ist eine Initiative des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und wir von zahlreichen bundesweiten Organisationen, Institutionen und Prominenten unterstützt. Im Rahmen der Aktionswoche beteiligen sich jährlich mehrere hundert Kommunen und Akteure aus der Privatwirtschaft. Die Aktionen gehen von Informationsabenden, über Mitmachaktionen auf öffentlichen Plätzen bis hin zu fachspezifischen Konferenzen.

    Wie schon wie in den vergangenen Jahren, hat Rheine auch 2016 an dieser Initiative teilgenommen und ein vielfältiges Programm angeboten. Es fand ein Informationsabend und ein Aktionstag im Dorenkamp statt.

    Der in 2013 durchgeführte Abend zum Solarpotentialkataster des Kreis Steinfurt hat jedoch mit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gezeigt, dass sich immer noch viele Interessierte für das Thema finden. Weitere Informationen zur Woche der Sonne im Allgemeinen finden Sie unter www.wochedersonne.de oder für Rheine unter www.rheines-klima.de.

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  • Wohnberatung

    Wohnberatung für barrierefreies und seniorengerechtes Bauen und Wohnen

    Der Caritasverband bietet eine kostenlose Beratung für junge und alte Senioren, für Menschen mit Behinderung, für Menschen mit Pflegebedarf und Menschen mit Demenzerkrankungen, sowie für alle, die barrierefrei wohnen möchten an. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Caritasverband Rheine.

    weitere Informationen unter: http://www.caritas-rheine.de/hilfeundberatung/alteundkrankemenschen/wohnberatung/wohnberatung

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